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Besuch in der Gesprächsrunde

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Frau Zach hatte den besonderen Wunsch sich mit Mitgliedern des Vereins zu treffen, um die Besonderheiten von Blinden- oder sehbehinderten Menschen kennen zulernen. Sie selbst spiele in einer Serie eine langsam erblindene Physiotherapeutin.

 Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken und dem Verzehr von sehr schmackhaften Kuchenvariationen, kam es zu einer anregenden Diskussion zwischen unseren Mitgliedern und unserm Gast, Frau Zach.

 An der Diskussion beteiligten sich fast alle Mitglieder. Hervorzuheben sind die Beiträge von Herrn Graubner, Herrn Peschl, Herrn Richter und Frau Schulz.  Herr Graubner erklärte dem Plenum, unter welchen Voraussetzungen ein Mensch als blind gilt. Dazu erklärte er, dass das eingeengte Gesichtsfeld unter 5% und das Sehvermögen ab 2% und weniger auf dem besseren Auge zur absoluten Blindheit führt.

 Herr Peschl weist auf die drei wichtigsten Verkehrsschutzzeichen für blinde Menschen hin. Diese sind der Blindenstock, zwei Armbinden und die evtl. Mitführung eines Blindenfürhundes im Geschirr. Damit ist der betroffene Mensch von allen Seiten zu sehen und dadurch bei Unfällen auch rechtlich geschützt.

 Herr Richter spricht über die Entwicklung vom gesunden zum behinderten Menschen.

 Das auch sehbehinderte Menschen humorvoll sein können, beweisen die vorgetragenen „Blindenwitze“ zum Abschluss der Veranstaltung.

 Den Sponsoren von Kaffee und Kuchen wird gedankt.

 Mehlmann/Höltge

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Herr Mehlmann im Gespräch mit Frau Zach

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